Bundesverband Deutsche Tafel e. V. verklagt Tiertafel Deutschland e. V.
Am 16.3.2010 wird eine Gerichtsverhandlung gegen Tiertafel Deutschland e.V. beginnen - mit Ihrer Unterschrift können Sie dem Verein helfen ... Unterschriftenlisten können wir per eMail zusenden.
Immer noch aktuell: Pressemitteilung der Tiertafel Deutschland e. V. vom 23.04.2009
Nach einer außergerichtlichen Auseinandersetzung im Juli des letzten Jahres mit dem Bundesverbandes Deutsche Tafel e. V. ist nun Klage gegen den Namen ?Tiertafel? beim Verein Tiertafel Deutschland e. V. eingegangen.
Viele gemeinnützige Vereine in Deutschland nutzen ihre Kraft und ihre Spendengelder für ihre gute Sache. Der Bundesverband Deutschen Tafel e.V. hat nun Klage erhoben und zwar gegen die gemeinnützige Organisation Deutsche Tiertafel e.V. wegen der Verwendung des Namens ?Tiertafel?.
Am Mittwoch, den 3.September findet der jährliche weltweite Protest vor den japanischen Botschaften gegen den Massenmord an über 20 000 Delfinen in Japan statt. In Deutschland gibt es zwei Demos - in Berlin und München. Weitere Infos unter www.walschutzaktionen.de
Vom 6. bis 8. März findet in Frankfurt zum 60. Mal eine der international bedeutsamsten Messen der Pelzindustrie statt. Während die Aussteller auf dem Messegelände ihre neuesten Werke aus Katze, Chinchilla etc. vorstellen, werden Tierrechtler, Tierschützer und Tierfreunde lautstark gegen die Züchtung und Tötung von Tieren für die Mode demonstrieren.
Welttierschutztag 2007: Macht Regale frei von Hühnerquälerei
Keine Käfigeier in Produkten
Ob Bahlsen, Verpoorten, Coppenrath & Wiese oder Birkel: In den Produkten dieser - und vieler anderer - Firmen werden Milliarden Eier aus qualvoller Käfighaltung verarbeitet. Viele Verbraucher wissen das nicht - und sie werden darüber auch nicht informiert. Daher stellen wir den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober unter das Motto: ?Macht Regale frei von Hühnerquälerei ? Keine Käfigeier in Produkten?. In den Wochen rund um den Welttierschutztag werden wir durch Aktionen und Informationsständen die Verbraucher aktiv auf diese Problematik aufmerksam machen.
Wir fordern: Kennzeichnung der Eierherkunft auf den Packungen und Verzicht auf Käfigeier in Produkten.
Tierschützer decken Probleme in Massentierhaltung auf
Der Lebensmittelhändler Rewe hat mit sofortiger Wirkung den Verkauf von Kaninchenfleisch gestoppt. In den Märkten von Rewe, Toom, Penny, Fegro/Selgros und in den Karstadt-Feinkostfilialen, die von Rewe bewirtschaftet werden, wurden sowohl frisches Kaninchenfleisch als auch Tiefkühlware aus den Regalen beziehungsweise Kühltruhen genommen. Das Unternehmen reagierte damit auf Berichte der Vier-Pfoten-Stiftung für Tierschutz über Missstände bei der Kaninchenhaltung. Die Tierschützer hätten Fälle von tierquälerischer Massenhaltung von Kaninchen dokumentiert und Rewe darauf aufmerksam gemacht, berichtete Rewe-Sprecher Wolfram Schmuck. "Wir haben das geprüft und reagiert." Deutschlands größter Lebensmittelhändler, Edeka, prüft sein Vorgehen noch.
Bei der Geschäftsstelle von Pro Igel e. V., Lilienweg 22, 24536 Neumünster, gibt es auch weitere Informationsmaterialen.
Mehr im Internet unter: www.pro-igel.de
Für die STIFTUNG FÜR BÄREN mit ihrem Projekt, dem Alternativen Bärenpark Worbis, wird der 26. Juni künftig der Bärengedenktag sein. Anlass für diesen Tag ist der Abschuss von Bär Bruno, dem ersten Heimkehrerbären nach mehr als 170 Jahren.
Dieser Bärengedenktag ist keine Gefühlsduselei, mit diesem Tag wollen wir künftig mahnen, sich auf die Tatsache vorzubereiten, dass Bären nach mehr als 170 Jahren wieder nach Deutschland zurückkehren.
Tschimpke: Chance auf erfolgreiches Wildtiermanagement vertan
Braunbär Viele Wochen hatte der 'Problembär' Bruno seine Häscher an der Nase herumgeführt. Nun wurde er von Jägern erlegt.
Der NABU kritisiert scharf den Abschuss des Braunbären ?Bruno?, der Montagmorgen gegen 4:50 Uhr von drei Jägern oberhalb des Spitzingsees (Bayern) erschossen worden war. Die Behörden hätten beim ersten in Bayern eingewanderten Bären besonnener reagieren und nicht gleich in Panik verfallen dürfen. ?Im Fußball sind wir auf dem Wege Weltmeister zu werden, im Naturschutz sind wir aber nur Kreisklasse?, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
Auch Tigerin Tutti lebt im AsylAltersheim für Tiger kämpft ums Überleben
Seit Jahren bietet der Verein ?Hilfe für exotische Tiere in Not" Raubkatzen einen friedlichen Lebensabend in Bayern. In seiner Anlage in Wallersdorf bei Ansbach landen große Raubkatzen, die zum Beispiel von der Polizei beschlagnahmt wurden. Der Verein finanziert sich über Spenden und Mitgliedschaften. Doch nun bedroht ein Rechtsstreit über die Höhe der Pacht für das Raubtierasyl die Zukunft des Trägervereins.
Täuschungsmanöver: Tier sollte ursprünglich untersucht und vermessen werden
Nach einem Täuschungsmanöver hat die Umweltschutz- Organisation Greenpeace einen toten Finnwal nach Berlin gebracht, um dort gegen den japanischen Walfang zu protestieren. Die Organisation transportierte das 17 Meter lange und 20 Tonnen schwere Tier, das in der Ostsee verendet war, am Mittwoch vor die Japanische Botschaft. Greenpeace hatte ursprünglich angekündigt, der Meeressäuger werde in Berlin untersucht und vermessen. Eine Mitarbeiterin gab am Abend das Täuschungsmanöver zu. Über ihre Protestpläne hätten sie den Leiter des Stralsunder Meeresmuseums, Harald Benke, nicht informiert. Man habe ihn nicht «mit hineinziehen wollen». Der Wal sollte bis Donnerstagmittag vor der Botschaft bleiben.
Recherchen, die der Deutsche Tierschutzbund mitinitiiert hatte, zeigten bereits 1998: Auch deutsche Firmen sind am internationalen Handel mit Hunde- und Katzenfellen beteiligt. Seitdem wird auf allen politischen Ebenen um ein Importverbot für Hunde- und Katzenfelle gerungen.
Am 1.Oktober wurde zum ersten Mal der Deutsche Tierschutzpreis verliehen.
Ausführliche Informationen über die Preisträger auf den Internetseiten des Deutschen Tierschutzbund.
Angesichts der zu erwartenden Bundestagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Bundestag vertretenen Parteien sowie das neue Linksbündnis zu ihren Vorhaben zum Schutz der Tiere befragt. Das Ergebnis, das den Wählerinnen und Wählern als »Wahlprüfstein« vor dem Urnengang dienlich sein soll, präsentiert der Bundesverband jetzt im Internet unter
www.wahl2005.tierrechte.de.
Liebe TierfreundeInnen !
Es ist wirklich ein absoluter Alptraum, der komplette Tierschutzhof ist zerstört und bis auf die Grundmauern abgebrannt. Bitte lesen Sie die eindruckvollen Berichte von »Peter Plattes und »Sonja Merla (www.zergportal.de).
Helfen Sie durch Geld- und/oder Sachspenden, dass die Folgen dieses entsetzlichen Unglückes für Menschen und Tiere etwas gelindert werden.
27.06.2006
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Jedes Jahr sterben mehr als 500.00 Wildtiere beim Mähen von Grünland. Helfen Sie dabei dieses Sterben zu stoppen.
Magdeburg/dpa. Der Tierschutz des Landes wird 2005 für die artgerechte Haltung von Pferden ausgelobt.
Kampagnenplakat vom Deutschen TierschutzbundMit einer bundesweiten Kampagne macht der Deutsche Tierschutzbund und seine Bündnispartner auf die skandalöse Situation der Schweinehaltung in Deutschland aufmerksam. Am 12. September 2003 fand dazu auf dem Marienplatz in München die Auftaktveranstaltung statt. Im Rahmen einer öffentlichkeitsstarken Veranstaltung präsentierte Wolfgang Apel das Kampagnenplakat.
Wer seinen Hund mit ins europäische Ausland nehmen will, der braucht ab 1. Oktober fälschungssichere Reisedokumente, die man beim Tierarzt erhält. Der Hunde- oder Kleintierpass, der für drei Euro zu haben ist, genügt alleine aber nicht. Auch ein Chip, mit dem man das Tier eindeutig identifizieren kann, ist erforderlich. Das Einpflanzen eines solchen Chips kann dann schon um die 30 Euro kosten. (Quelle: dpa)