In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.
ETN macht in Italien mobil: Kampf gegen Canili geht in die nächste Runde
Jetzt macht der Europäische Tier- und Naturschutz auch in Italien gegen die Missstände in den Canili mobil. Nachdem der ETN im Januar mit einer breit angelegten Kampagne die Öffentlichkeit in Deutschland über die Hundehöllen in Italien informiert hat, wird er jetzt auch in Italien aktiv. Bereits seit Anfang Februar ist eine Juristin in Italien für den ETN aktiv. Mit ihrer Hilfe wird der ETN massiv gegen die schlimmsten Canili vorgehen.
Mit Ihre Unterschrift bei einer dafür erstellten Pedition können Sie den ETN ünterstützen.
ETN = Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.
In Osteuropa gezüchtet, in Kofferräumen nach Österreich geschmuggelt und über Zeitungsannocen angeboten: Auf die Hundewelpen, die diese Tortour überleben wartet keine rosige Zukunft. Die meisten von ihnen werden krank oder bleiben ihr Leben lang verhaltensauffällig.
Helfen Sie mit diesen Wahnsinn zustoppen! Mehr Infos auf u.g. Link.
Liebe Regenwaldfreunde,
der Wald von Amotocodie in Paraguay ist die Heimat der Ayorèode-Indianer. Die Firma UMBU S.A. hat 40,000 Hektar des unberührten Regenwaldes gekauft und will ihn für die Rinderzucht abholzen. Bitte protestieren Sie. Noch ist es nicht zu spät.
Hier finden Sie die Protestmail
www.regenwald.org
Mehr Infos auf tierschutzportal.de
Die Firma Genetic Savings & Clone aus Kalifornien, die mit dem ersten kommerziellen Klon-Haustier, der Katze ?Little Nicky? im Dezember 2004 für Furore in der Fachwelt und Protesten bei Tierschützern sorgte, stellt ihren Betrieb ein. Offizieller Grund sei, dass die Firma "bis jetzt keine Technologie entwickeln konnte, die das Klonen von Haustieren wirtschaftlich rentabel machen würde", zitierte die Zeitung "San Francisco Chronicle" aus einer brieflichen Mitteilung der Firma an deren Kunden.
Die Uno hat für 2007 das "Jahr des Delfins" ausgerufen. Die Säuger drohten angesichts von verschmutzten Gewässern, Jagd und verknappter Nahrungsressourcen nach Überfischung schon bald aus den Weltmeeren zu verschwinden. Um diesen Prozeß zu stoppen, starteten das UN-Umweltprogramm Unep und das Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (CMS) nun die neue Initiative. Schirmherr ist Fürst Albert von Monaco.
"Mit der Intitiative können wir etwas bewirken, um die fazinierenden Meeressäuger vor dem Aussterben zu bewahren", betonte Fürst Albert. Zusammen mit professionellen Tauchern wird er morgen eine Delfinskulptur im Meeresschutzgebiet des Fürstentums in Larvotto versenken.
Nach 20 Jahren erster Sieg für Japan
Seit Jahren hat Japan versucht, die Internationale Walfangkommission (IWC) zu dominieren, um das Walfangmoratorium zu kippen und Wale weltweit zu kommerziellen Zwecken töten zu dürfen. Die Gegner des Walfangs konnten das bislang verhindern. Doch in diesem Jahr setzten sich die Japaner erstmals gegen die Anti-Walfangnationen durch.
In den spanischen "Perreras" (Tötungsstationen) werden unzählige Hunde auf die grausamste Weise getötet - sie werden vergast oder vergiftet. Die meisten der Hunde haben nur wenige Tage Frist nach Einlieferung, bis sie (staatlich "gefördert") hingerichtet werden.
Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Onlinepedition gegen diese Grausamkeit.
Auch wir und Freunde unsere Tierpension haben sich bereits beteiligt.
Wenn sie will, kann ihr Lachen unheimlich klingen. Wie ein ungebremster Energieausbruch. Um dann zu erklären: ?So lachen eben Schimpansen.? Gern führt Jane Goodall Besuchern vor, was sie von den engsten Verwandten der frühen Menschen gelernt hat. Seit über 40 Jahren ist die britische Affenforscherin anerkannt und nebenbei als Tier- und Umweltschützerin aktiv. Für ihr Engagement bekam sie gestern gleich zwei hohe Auszeichnungen, die ihr in Paris verliehen wurden.
Eindrücke aus dem TierheimEine Tierschutz-Auffangstationen in der Nähe von Arico wird in den nächsten Wochen aufgelöst. Ein neues Tierheim, erbaut vom Deutschen Tierhilfswerk, kann nur etwa die Hälfte der vor Ort befindlichen Hunde übernehmen. Für ca. 100 Hunde werden dringend Flugpaten für die Ausflüge nach Deutschland gesucht. Hier in Deutschland warten viele Tierheime und private Tierschützer bereits auf die Sorgenkinder von Teneriffa.
Helfen Sie mit !!
Mehr Info unter u.g. Link
Von Not und Elend im Hurikan-Katastrophengebiet in den USA sind nicht nur Menschen betroffen. Viele Tiere mußten von ihren Besitzern zurückgelassen werden, Tierheime wurden vom Sturm und vom Wasser beschädigt oder zerstört, das Schicklsal der Zootiere ist oftmals noch ungewiß. Verschiedene WSPA-Mitgliedsorganisationen kümmern sich nun um die Tiere im Krisengebiet.
Geboren, um zu leiden - geboren, um zu sterben
Auszüge aus einem Bericht spanischer Tierschützer
Am 17. Mai - und einmal mehr durch Zufall - fand man im Ort Pedro Muñoz [Ciudad Real/Spanien] in einem verlassenen Gebäude einen auf ?Klavier spielen? genannte Art erhängten Galgo, zusammen mit den Resten anderer, mit Sicherheit nach Ende der vergangenen Jagdsaison ebenfalls erhängten, Galgos.
Bei dieser Art der Tötung wird der Hund so stranguliert, dass er mit seinen Hinterbeinen eben noch den Boden berührt. Der Hund erwürgt sich selbst in dem Maße in dem seine Kräfte nachlassen. Der Todeskampf zieht sich so über Stunden, manchmal sogar Tage.
Auf Malte werden jährlich bis zu einer Million Zugvögel von Jägern geschossen oder gefangen. Kein anderes EU-Land verfügt über derart großzügige Jagd- und Fangbestimmungen.
Wie Sie, liebe Tierfreunde, gegen diese Grausamkeiten mitkämpfen können, erfahren Sie unter www.greenpeace.de
Tierschützer: "Meilenstein zum Wohl der Tiere" - Gegner kündigen Proteste an
Nach mehr als 300 Jahren ist die Fuchsjagd in England und Wales jetzt strafbar. Am Freitag trat das umstrittene Verbot der Hetzjagd mit Hunden in Kraft. Damit endete nicht nur ein langwieriger politischer Streit, sondern auch eine aus dem 17. Jahrhundert stammende urenglische Tradition.
Bei Kriegen oder Naturkatastrophen geraten nicht nur Menschen, sondern auch Tiere in höchste Gefahr. Weltweit ist das Tiernotrettungsteam des IFAW im Einsatz, um den geschundenen Kreaturen aus der Bedrängnis zu helfen. Erfahren Sie, wie die Mitstreiter des IFAW ...
Noah darf leben!
Bodzentyn, ein kleines Dorf in Ostpolen, ist der wohl berüchtigste Markt für Pferde in Polen. Jeden Montag, ab 4 Uhr morgens, treffen sich dort Bauern, Händler und Aufkäufer für Schlachtpferde aus Italien mit ihren ?berüchtigten, monströsen roten (Transport-) Kolossen?. An einem Montag im Juni mischte sich Johanna Wothke, Gründerin von PRO ANIMALE, unter die Käufer, um so viele Pferde zu retten, wie es Spendenzusagen erlauben.
In Relleu in der Provinz Alicante, Spanien, soll Primadomus, ein europäisches Auffangreservat für Affen gebaut werden. Alle erforderlichen Genehmigungen waren erteilt, jetzt stellen sich Lokalpolitiker plötzlich gegen das Projekt, obwohl sie bereits 2002 ihr Einverständnis gaben.