Tierschutz-News: Rund um den Globus

07.05.2010

Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden! Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

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06.03.2010

Italien - Hundehölle auf Erden!

ETN macht in Italien mobil: Kampf gegen Canili geht in die nächste Runde

Jetzt macht der Europäische Tier- und Naturschutz auch in Italien gegen die Missstände in den Canili mobil. Nachdem der ETN im Januar mit einer breit angelegten Kampagne die Öffentlichkeit in Deutschland über die Hundehöllen in Italien informiert hat, wird er jetzt auch in Italien aktiv. Bereits seit Anfang Februar ist eine Juristin in Italien für den ETN aktiv. Mit ihrer Hilfe wird der ETN massiv gegen die schlimmsten Canili vorgehen.

Mit Ihre Unterschrift bei einer dafür erstellten Pedition können Sie den ETN ünterstützen.

ETN = Europäischer Tier- und Naturschutz e. V.

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11.09.2007

VIER PFOTEN - Kampagne gegen skrupellosen Welpenhandel

In Osteuropa gezüchtet, in Kofferräumen nach Österreich geschmuggelt und über Zeitungsannocen angeboten: Auf die Hundewelpen, die diese Tortour überleben wartet keine rosige Zukunft. Die meisten von ihnen werden krank oder bleiben ihr Leben lang verhaltensauffällig.

Helfen Sie mit diesen Wahnsinn zustoppen! Mehr Infos auf u.g. Link.

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24.04.2007

Regenwald in Paraguay bedroht

Liebe Regenwaldfreunde,

der Wald von Amotocodie in Paraguay ist die Heimat der Ayorèode-Indianer. Die Firma UMBU S.A. hat 40,000 Hektar des unberührten Regenwaldes gekauft und will ihn für die Rinderzucht abholzen. Bitte protestieren Sie. Noch ist es nicht zu spät.

Hier finden Sie die Protestmail
www.regenwald.org

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21.04.2007

Endlich erwischt es die Richtigen! Hunderte Robbenschlächter sitzen im Packeis fest.

Mehr Infos auf tierschutzportal.de


19.10.2006

Aus TASSO-Newsletter - US-Firma für geklonte Haustiere stellt Betrieb ein

Die Firma Genetic Savings & Clone aus Kalifornien, die mit dem ersten kommerziellen Klon-Haustier, der Katze ?Little Nicky? im Dezember 2004 für Furore in der Fachwelt und Protesten bei Tierschützern sorgte, stellt ihren Betrieb ein. Offizieller Grund sei, dass die Firma "bis jetzt keine Technologie entwickeln konnte, die das Klonen von Haustieren wirtschaftlich rentabel machen würde", zitierte die Zeitung "San Francisco Chronicle" aus einer brieflichen Mitteilung der Firma an deren Kunden.

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16.09.2006

Uno macht 2007 zu Jahr des Delfins

Die Uno hat für 2007 das "Jahr des Delfins" ausgerufen. Die Säuger drohten angesichts von verschmutzten Gewässern, Jagd und verknappter Nahrungsressourcen nach Überfischung schon bald aus den Weltmeeren zu verschwinden. Um diesen Prozeß zu stoppen, starteten das UN-Umweltprogramm Unep und das Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (CMS) nun die neue Initiative. Schirmherr ist Fürst Albert von Monaco.

"Mit der Intitiative können wir etwas bewirken, um die fazinierenden Meeressäuger vor dem Aussterben zu bewahren", betonte Fürst Albert. Zusammen mit professionellen Tauchern wird er morgen eine Delfinskulptur im Meeresschutzgebiet des Fürstentums in Larvotto versenken.


21.06.2006

Sieg für Japan - Todesstoß für Wale

Nach 20 Jahren erster Sieg für Japan

Seit Jahren hat Japan versucht, die Internationale Walfangkommission (IWC) zu dominieren, um das Walfangmoratorium zu kippen und Wale weltweit zu kommerziellen Zwecken töten zu dürfen. Die Gegner des Walfangs konnten das bislang verhindern. Doch in diesem Jahr setzten sich die Japaner erstmals gegen die Anti-Walfangnationen durch.

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14.03.2006

Unterschriftenaktion gegen das Töten von Hunden in den spanischen Tötungsstationen

In den spanischen "Perreras" (Tötungsstationen) werden unzählige Hunde auf die grausamste Weise getötet - sie werden vergast oder vergiftet. Die meisten der Hunde haben nur wenige Tage Frist nach Einlieferung, bis sie (staatlich "gefördert") hingerichtet werden.

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Onlinepedition gegen diese Grausamkeit.

Auch wir und Freunde unsere Tierpension haben sich bereits beteiligt.

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18.01.2006

Affenforscherin Jane Goodall wird doppelt geehrt

Wenn sie will, kann ihr Lachen unheimlich klingen. Wie ein ungebremster Energieausbruch. Um dann zu erklären: ?So lachen eben Schimpansen.? Gern führt Jane Goodall Besuchern vor, was sie von den engsten Verwandten der frühen Menschen gelernt hat. Seit über 40 Jahren ist die britische Affenforscherin anerkannt und nebenbei als Tier- und Umweltschützerin aktiv. Für ihr Engagement bekam sie gestern gleich zwei hohe Auszeichnungen, die ihr in Paris verliehen wurden.

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06.12.2005

Teneriffas Tierschützer brauchen dringend Hilfe

Eindrücke aus dem Tierheim

Eine Tierschutz-Auffangstationen in der Nähe von Arico wird in den nächsten Wochen aufgelöst. Ein neues Tierheim, erbaut vom Deutschen Tierhilfswerk, kann nur etwa die Hälfte der vor Ort befindlichen Hunde übernehmen. Für ca. 100 Hunde werden dringend Flugpaten für die Ausflüge nach Deutschland gesucht. Hier in Deutschland warten viele Tierheime und private Tierschützer bereits auf die Sorgenkinder von Teneriffa.

Helfen Sie mit !!
Mehr Info unter u.g. Link

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08.09.2005

Welttierschutzgesellschaft e. V. (WSPA) ist im Hurikan-Katastrophengebiet im Einsatz

Von Not und Elend im Hurikan-Katastrophengebiet in den USA sind nicht nur Menschen betroffen. Viele Tiere mußten von ihren Besitzern zurückgelassen werden, Tierheime wurden vom Sturm und vom Wasser beschädigt oder zerstört, das Schicklsal der Zootiere ist oftmals noch ungewiß. Verschiedene WSPA-Mitgliedsorganisationen kümmern sich nun um die Tiere im Krisengebiet.


04.07.2005

Spanische Tierschützer klagen an - Galgos in Spanien brauchen Ihre Hilfe

Geboren, um zu leiden - geboren, um zu sterben

Auszüge aus einem Bericht spanischer Tierschützer

Am 17. Mai - und einmal mehr durch Zufall - fand man im Ort Pedro Muñoz [Ciudad Real/Spanien] in einem verlassenen Gebäude einen auf ?Klavier spielen? genannte Art erhängten Galgo, zusammen mit den Resten anderer, mit Sicherheit nach Ende der vergangenen Jagdsaison ebenfalls erhängten, Galgos.

Bei dieser Art der Tötung wird der Hund so stranguliert, dass er mit seinen Hinterbeinen eben noch den Boden berührt. Der Hund erwürgt sich selbst in dem Maße in dem seine Kräfte nachlassen. Der Todeskampf zieht sich so über Stunden, manchmal sogar Tage.

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12.04.2005

Mit Ihrer Unterschrift können Sie den Kampf gegen die Vogeljagd auf Malta unterstützen

Auf Malte werden jährlich bis zu einer Million Zugvögel von Jägern geschossen oder gefangen. Kein anderes EU-Land verfügt über derart großzügige Jagd- und Fangbestimmungen.

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31.03.2005

Das Robbenschlachten in Kanada hat begonnen

Wie Sie, liebe Tierfreunde, gegen diese Grausamkeiten mitkämpfen können, erfahren Sie unter www.greenpeace.de

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23.02.2005

Verbot der Fuchsjagd in England in Kraft

Tierschützer: "Meilenstein zum Wohl der Tiere" - Gegner kündigen Proteste an

Nach mehr als 300 Jahren ist die Fuchsjagd in England und Wales jetzt strafbar. Am Freitag trat das umstrittene Verbot der Hetzjagd mit Hunden in Kraft. Damit endete nicht nur ein langwieriger politischer Streit, sondern auch eine aus dem 17. Jahrhundert stammende urenglische Tradition.

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22.12.2004

Tiernotrettung und Katastrophenhilfe - Infos über die Arbeit des IFAW

Bei Kriegen oder Naturkatastrophen geraten nicht nur Menschen, sondern auch Tiere in höchste Gefahr. Weltweit ist das Tiernotrettungsteam des IFAW im Einsatz, um den geschundenen Kreaturen aus der Bedrängnis zu helfen. Erfahren Sie, wie die Mitstreiter des IFAW ...

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09.12.2004

Beobachtungen auf einem polnischen Pferdemarkt von Jahanna Wothke

Noah darf leben!

Bodzentyn, ein kleines Dorf in Ostpolen, ist der wohl berüchtigste Markt für Pferde in Polen. Jeden Montag, ab 4 Uhr morgens, treffen sich dort Bauern, Händler und Aufkäufer für Schlachtpferde aus Italien mit ihren ?berüchtigten, monströsen roten (Transport-) Kolossen?. An einem Montag im Juni mischte sich Johanna Wothke, Gründerin von PRO ANIMALE, unter die Käufer, um so viele Pferde zu retten, wie es Spendenzusagen erlauben.

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03.10.2004

Affen aus Europa warten auf Ihre Hilfe, unterschreiben Sie online

In Relleu in der Provinz Alicante, Spanien, soll Primadomus, ein europäisches Auffangreservat für Affen gebaut werden. Alle erforderlichen Genehmigungen waren erteilt, jetzt stellen sich Lokalpolitiker plötzlich gegen das Projekt, obwohl sie bereits 2002 ihr Einverständnis gaben.

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Halle und Umgebung
SOS Bad Dürrenberg - kleiner Verein mit großen Sorgen

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Spendenhotline für den Katzenschutzverein Halle e. V. geschaltet

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Deutschland
Tiertafel Deutschland e. V. braucht Unterstützung

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Japan-Dolphin-Day - Am 3.Septembner findet der jährliche weltweite Protest gegen das Abschlachten von Delfinen statt

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Rund um den Globus
Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden! Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

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Italien - Hundehölle auf Erden!

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VIER PFOTEN - Kampagne gegen skrupellosen Welpenhandel

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